KfW-Förderreport 2021

hsk-news: Ein starker erstes Halbjahr! 84,9 Millionen Euro Förderung für den Hochsauerlandkreis

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Förderbank des Bundes und der Länder informierte den heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese über die Förderung von Mittelstand und Privathaushalten für das erste Halbjahr 2021 in seinem Wahlkreis.

 

Für das erste Förderhalbjahr 2021 liegt das KfW-Gesamtfördervolumen für Deutschland bei knapp 50 Milliarden Euro. Besonders großes Interesse gab es an energieeffizienter Wohnraumförderung, die Nachfrage an Corona-Sonderprogrammen war erwartungsgemäß rückläufig. Seit dem Start der Corona-Hilfsprogramme (am 23.03.2020) hat die KfW 58,6 Milliarden Euro an Krediten im In- und Ausland zugesagt (Stand 31.07.2021) und so einen wichtigen Beitrag zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie geleistet. Ein großer Teil der Fördersumme fließt in Projekte in den Bereichen „Wohnen & Leben“ sowie „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“.

 

Im Hochsauerlandkreis liegen die Förderzusagen für das erste Halbjahr 2021 bei 84,9 Millionen Euro. Für das gesamte Jahr 2020 gab es im Hochsauerlandkreis 308,3 Millionen Euro Förderung, es besteht also noch Luft nach oben für die Förderungen im laufenden Jahr.

 

„Es freut mich, dass 95 Unternehmen von den Corona-Krediten insgesamt 18 Millionen Euro als Fördersumme nutzen konnten, um die Belastungen der Corona-Pandemie zu bewältigen. Im privaten Sektor haben 2021 bereits 173 Privathaushalte einen Baukindergeldzuschuss erhalten, so dass insgesamt in diesem Bereich fast 4 Millionen Euro flossen. Besonders gut angenommen wurden allerdings die Förderzuschüsse und -kredite beim privaten, energieeffizienten Bauen: Dort profitierten schon 185 Privathaushalte von einer KfW-Förderung. Insgesamt flossen so Gelder in Höhe von 26 Millionen Euro. Die Unterstützung der Familien beim Wohnen und Bauen durch den Bund ist ein wichtiger Baustein beim Einsatz für angemessene Wohnmöglichkeiten. Dabei gleichzeitig energieeffizient zu bauen ist ein nachhaltiger Schritt für mehr Kima- und Umweltschutz“, erklärt Dirk Wiese.

 

Fotocredits: Karma Marketing GmbH

Quelle: Dirk Wiese, MdB

 

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