Lichterwallfahrt beginnt in der Dämmerung

hsk-news: Seit 14 Jahren treffen sich einmal im Jahr Gläubige bei Sonnenuntergang zur Sternwallfahrt

Lichterwallfahrt beginnt in der Dämmerung
Lichterwallfahrt zum Hl. Josef

Die Lichterwallfahrt im Pastoralen Raum hat schon fast Tradition. Seit 14 Jahren treffen sich einmal im Jahr Gläubige bei Sonnenuntergang zur Sternwallfahrt. Freiwillig engagierte Menschen aus den Gemeinden tauschen im Vorfeld in einer Gruppe Ideen aus und bereiten das Thema mit ansprechenden Texten und Gebeten vor. In diesem Jahr war der Austausch jedoch sehr eingeschränkt,  dennoch wurde ein von allen getragenes Thema für die  Lichterwallfahrt gefunden: „Der Heilige Josef – Ein Held am Rande?“.

 

Papst Franziskus stellte den Heiligen in diesem Jahr in den Mittelpunkt, indem er mit dem apostolischen Schreiben das „Jahr des heiligen Josefs“ ausrief. Der Papst nennt ihn im Zusammenhang mit der Heiligen Familie, Maria und Jesus.  Den heiligen Josef beschreibt das Kirchenoberhaupt als einen einfachen Handwerker und doch als Protagonist (Hauptfigur) ohnegleichen in der Heilsgeschichte.

 

Eingestimmt durch die Sternwanderung kommen die Pilger in der Dämmerung in Berge an, wo um 21:00 Uhr die Lichterwallfahrt beginnt.  In lichtreicher, dörflicher Atmosphäre hören die Teilnehmer interessante und aufschlussreiche Geschichten über den heiligen Josef. Oft unbekannte Leitgedanken zu dem Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche wecken Neugier auf die stille und verborgene biblische Figur.

 

Alle Gemeindemitglieder und Gäste sind dazu herzlich willkommen.

 

Die Sternwanderung beginnt am Freitag, dem 10. September 2021 jeweils an der Kirche im Ort.

 

Startpunkte:

Medebach und Medelon : 19:30 Uhr

Dreislar: 20:00 Uhr

 

Aus den weiter entfernten Gemeinden können Fahrgemeinschaften zu diesen Startpunkten gebildet werden. Bei schlechtem Wetter muss die Wallfahrt leider ausfallen.

 

Die Lichterwallfahrt beginnt in Berge um 21.00 Uhr am Ortseingang aus Richtung Medebach. Teilnehmer, die direkt mit PKW anreisen, können in Berge auf den Plätzen vor den Häusern parken.

 

Quelle: Beate Clement-Klütsch

 

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