Bestwig tritt kräftig in die Pedale: Stadtradeln 2025 mit Rekordbeteiligung
Bestwig: Noch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wachsende Begeisterung – und reichlich gefahrene Kilometer für den Klimaschutz: Die Gemeinde Bestwig zieht nach dem diesjährigen Stadtradeln eine durchweg positive Bilanz. Auch Bürgermeister Ralf Péus zeigt sich rundum zufrieden: „Die Zahlen sprechen für sich – Radfahren gewinnt weiter an Bedeutung und ist im Alltag vieler Menschen angekommen. Genau das ist das Ziel des Stadtradelns: Das Fahrrad als praktische und klimafreundliche Alternative zum Auto sichtbar machen.“
Insgesamt 114 Radlerinnen und Radler in zwölf Teams waren im Juni drei Wochen lang für Bestwig unterwegs – das sind 21 Aktive mehr als im Vorjahr, als es elf Teams waren. Zwei Teilnehmende knackten dabei sogar die Marke von 1.000 Kilometern, drei weitere lagen nur knapp darunter.
Insgesamt wurden 34.489 Kilometer erradelt – 11.426 Kilometer mehr als im Vorjahr.
Diese Leistung entspricht einer CO₂-Ersparnis von rund 5,7 Tonnen, weiß Alexander Böer, der im Bürger- und Rathaus Ansprechpartner für Radwege ist. „Ein tolles Ergebnis für Gesundheit, Umwelt und Klimaschutz.“
Neben dem Sammeln von Kilometern bot die Gemeinde Bestwig auch mehrere begleitende Aktionen an: Beim Fahrsicherheitstraining auf dem Velmeder Schützenplatz – organisiert gemeinsam mit den Verkehrssicherheitsberaterinnen der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises – war das Interesse groß. Die Bürgermeisterfahrt, bei der die Teilnehmenden gemeinsam mit Bürgermeister Péus im Gemeindegebiet unterwegs waren, besuchte diesmal einige Feuerwehrgerätehäuser im Ruhr- und Valmetal, die momentan neu gebaut oder saniert werden.
Außerdem lud die Gemeinde Bestwig online zu einer Bildersuchfahrt ein: Radfahrerinnen und Radfahrer mussten anhand von Bildausschnitten markante Orte im Gemeindegebiet erraten und erradeln. Im Vorfeld des Bestwiger Gastgartens wurden die aktivsten Radlerinnen und Radler sowie die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildersuchfahrt mit kleinen Preisen und Gutscheinen geehrt.
Bürgermeister Péus betont: „Das Stadtradeln ist ein starker Impuls, aber unser Engagement für den Radverkehr endet nicht nach drei Wochen.“ Die Gemeinde Bestwig arbeite kontinuierlich daran, die vorhandenen Radwege in gutem, verkehrssicherem Zustand zu halten und das Radwegenetz weiter auszubauen.
Aktuell wird unter Leitung des Hochsauerlandkreises die Möglichkeit eines neuen Radwegs zwischen Heringhausen und Gevelinghausen geprüft.
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Quelle: i. A. Jörg Fröhling, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Bild: Stadtradeln 2025 in Bestwig mit Rekordbeteiligung: Im Vorfeld des Bestwiger Gastgartens wurden die aktivsten Radlerinnen und Radler sowie die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bildersuchfahrt mit Preisen und Gutscheinen geehrt.
Bildnachweis: Gemeinde Bestwig




