Europäische Klimaschutzregeln bringen Aufträge und schaffen Arbeitsplätze

Gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten für den Hochsauerlandkreis Friedrich Merz hat der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese die Firma Oventrop besucht. Erfreut zeigten sich die Gäste, die auch von Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer und der CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Hiltrud Schmidt begleitet wurden, von der positiven Geschäftsentwicklung. „Wir suchen Arbeitskräfte und möchten noch mehr Menschen einstellen“, sagten die beiden Geschäftsführer Jochen Fähnrich und Johannes Rump.

 

Auf Nachfrage bestätigte Rump, dass auch eine Entscheidung der europäischen Klima- und Energiepolitik, für die sich Oventrop gemeinsam mit Liese eingesetzt hatte, zu dieser Entwicklung beigetragen habe. Die EU hatte auf Anregung von Liese beschlossen, dass Thermostatventile, wie sie u.a. Oventrop, aber auch die Erwitter Firma IMI Hydronic Engineering Deutschland GmbH herstellen, in Zukunft in ganz Europa Standard werden. Durch diese Maßnahme könne in den nächsten Jahren 30 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. „Das entspricht Emissionen von 15-20 Millionen Autos.

 

Klimaschutz stellt uns alle vor große Herausforderungen, aber manchmal ist es auch ganz einfach. Thermostatventile sind in Deutschland seit Anfang der achtziger Jahre Standard. Es wurde höchste Zeit, dass diese energiesparende Technik auch in anderen europäischen Ländern verbindlich eingeführt wird“, so Liese.

 

Bild: Bürgermeister Wolfgang Fischer (Bürgermeister), Jochen Fähnrich (Geschäftsführer Oventrop), CDU-Bundestagskandidat Friedrich Merz, Johannes Rump (Geschäftsführer Oventrop), Peter Liese MdEP und Hiltrud Schmidt (CDU-Stadtverbandsvorsitzende)

 

Foto: Marcel Tillmann

Quelle: Dr. Peter Liese MdEP

 

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